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Michael Beutel

Hallo, ich bin Michael Beutel

Als Gründer der geldanlage-digital.de unterstütze ich dich mit Beiträgen und Tests dabei, den Durchblick beim Thema "Digitale Geldanlage" zu behalten.


Denn Geld anlegen und Vermögen aufbauen ist heute ganz einfach. Starte jetzt deinen professionellen und langfristigen Vermögensaufbau als cleverer Privatanleger mit einer digitalen Vermögensverwaltung.


Mit geldanlage-digital unterstütze ich dich gerne dabei.

Wie du in 5 einfachen Schritten dein Geld digital anlegen kannst

In den vielen Gesprächen, die ich mit Privatanlegern rund um das Thema Geldanlage führe, taucht immer wieder eine Frage auf:


Welche Schritte sind notwendig, um mein Geld bei überschaubarem Risiko gewinnbringend anzulegen?


Eine berechtigte Frage, denn es auf den ersten Blick gibt unendlich viele Möglichkeiten, wie z. B. das Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Aktien, Fonds, Robo-Advisor, Immobilien usw., usw.


Die große Auswahl an Möglichkeiten macht es vermeintlich unmöglich, eigenständig die richtige Wahl zu treffen.


Was vielen nicht bekannt ist: Dank neuer Technologien war Geld anlegen noch nie so einfach wie heute.


Doch auch wenn du mit den heutigen digitalen Möglichkeiten von der Couch aus ohne lästigem Papierkram und Bankberater anlegen kannst, gibt es einige grundlegende Regeln, die du unbedingt beachten solltest.


Welche das sind und wie du dein Geld einfach und sicher online anlegen kannst, erfährst du in den folgenden 5 Schritten.

[Schritt #1] Was sind deine finanziellen Ziele?

Im ersten Schritt beantwortest du die Frage nach deinem Warum.


Warum willst du investieren? Was sind deine finanziellen Ziele?


Wahrscheinlich hast du jede Menge davon, die du dir in Zukunft erfüllen möchtest. Egal ob ein neues Auto, deine erste eigene Immobilie oder einen sorgenfreien Ruhestand.


Es gibt zwei gute Gründe, warum du deine finanziellen Ziele kennen musst, bevor du Geld anlegst.


Motivation ist der erste wichtige Punkt.


Ein konkretes Ziel vor Augen motiviert dich, für deinen Traum zu sparen.


Lege deine Ziele dabei möglichst genau fest. Es reicht also nicht aus, ganz plump zu sagen: „Ich möchte reich werden."


Überlege dir, worauf du konkret sparen möchtest und welche Summen du dafür brauchst.


Der zweite Punkt ist die Bestimmung des Zeitpunktes, zu dem du deine Sparziele erreichen willst.


Unterteile deine Ziele in:


  • Kurzfristige Sparziele, die du innerhalb der nächsten fünf Jahre erreichen willst, und

  • Langfristige Sparziele, die du in mehr als fünf Jahren erreichen willst.


Warum ist die Unterscheidung so wichtig?


Ganz einfach. Die Zeitspanne ist der entscheidende Faktor, zwischen dem Geld, was du langfristig an der Börse investieren kannst, und dem Geld, welches du nicht an der Börse investieren solltest.


Denn zwei Dinge müssen dir klar sein, wenn du am Kapitalmarkt investierst:


Punkt #1: Die Börse schwankt. Es ist wie eine Achterbahnfahrt. Das heißt: dein angelegtes Geld kann zwischenzeitlich auch mal weniger wert sein.


Punkt #2: Auf lange Sicht ist das völlig egal. Denn wenn du dir die Geschichte anschaust, erkennst du, dass sich die Aktienmärkte spätestens nach etwa fünf bis sieben Jahren selbst nach ernsten Krisen wieder erholt haben.


Je länger du Aktien hältst, desto geringer ist das Risiko, Geld zu verlieren.


Investiere deswegen kein Geld an der Börse, das du bald wieder benötigst. Dazu gehört neben dem Geld für kurzfristige Sparziele auch das Geld, was für Notfälle und unerwartete Ereignisse gedacht ist.

Action-Step:

Überlege dir, warum du Geld investieren möchtest. Teile dazu deine finanziellen Ziele in kurzfristige und langfristige Sparziele ein!

[Schritt #2] So legst du dein Geld kurzfristig an - einfach und sicher

Bevor wir uns mit der kurzfristigen Geldanlage beschäftigen, gibt es noch einen wichtigen Punkt zu klären.


Wenn du einen Konsumentenkredit zurückzahlen musst oder dein Girokonto überzogen ist, ist erstmal Schuldenabbau angesagt.


Der Grund ist einleuchtend: Es gibt kaum etwas Lukrativeres.


Denn für ein überzogenes Konto werden oft Zinsen im zweistelligen Bereich fällig.


Wenn du diese Schulden tilgst, sparst du eine Menge Geld. Denn du wirst auf der anderen Seite kaum eine Geldanlage finden, die dir eine Verzinsung in dieser Höhe bietet.


So kannst du viel mehr Geld sparen, als du mit einer Geldanlage verdienen kannst.


Deswegen: Erst Schulden tilgen, dann Geld anlegen.


Kommen wir nun zur optimalen kurzfristigen Geldanlage.


Hier gilt der Grundsatz: Sicherheit und Flexibilität vor Rendite.


Eine Anlageform, bei der dein Geld nicht nur sicher, sondern auch nach kurzer Laufzeit verfügbar ist, ist das Tagesgeld.


Leider gibt es „attraktive“ Zinsen derzeit nur noch als Neukunde. Und das oft nur für sehr kurze Zeit.


Um dauerhaft überhaupt noch Zinsen zu erhalten, musst du ständig neue Konten eröffnen. Das macht eine Menge Arbeit und nervt.


Was kannst du also tun?


Entweder wählst du den bequemen Weg und suchst dir einen Anbieter mit dauerhaft stabilen Tagesgeldzinsen.


Einen anderen Ausweg bieten dir Zinsportale.


Du eröffnest einmalig ein deutsches Konto und kannst von dort aus einfach und bequem zwischen den Sparangeboten verschiedener Top-Banken aus Europa wählen.


Die Verzinsung ist höher, trotzdem genießt du 100%ige Sicherheit, da dein Geld bis zu 100.000 Euro durch die europäische Einlagensicherung geschützt ist.


Alles in allem eine feine Sache. Zinsportale wie WeltSparen und ZINSPILOT bedeuten: Weniger Arbeit, höhere Zinsen und trotzdem sicher. Perfekt für deine kurzfristige Geldanlage.

Action-Step:

Wenn du noch kein Tagesgeldkonto eröffnet hast, folge dem Link https://www.geldanlage-digital.de/tagesgeld/ Dort werden alle Lösungen vorgestellt und verglichen. Such dir ein passendes Angebot heraus und eröffne jetzt dein Konto für deine kurzfristige Geldanlage.

[Schritt #3] Die fünf goldenen Regeln für den Börsenerfolg

Du weißt jetzt, dass dein Geld kurzfristig am besten auf einem Tagesgeldkonto bei einem Zinsportal aufgehoben ist.


Langfristig dagegen führt kein Weg an der Börse vorbei.


Die Sache hat jedoch einen Haken. An der Börse gibt es wahrscheinlich genauso viele Anlagestrategien und Regeln wie Anleger.


Und nur wenige davon sind erfolgreich.


Welche das sind, zeige ich dir jetzt. Hier sind die fünf wichtigsten Regeln, mit denen du garantiert erfolgreich anlegen kannst.

Regel #1: Investiere langfristig, denn langfristig sind Aktien sicher

Machen wir uns nichts vor: Die Börse scheint riskant und es besteht die Gefahr, dass du Geld verlierst, wenn du Aktien zu einem niedrigeren Wert verkaufst, als du sie gekauft hast.


Doch wie gefährlich sind eigentlich Aktien?


Es mag unglaublich klingen, aber ein Blick in die Vergangenheit lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Langfristig sind Aktien sicher.


Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hat die großen deutschen Börsenwerte der letzten 50 Jahre analysiert und folgendes festgestellt:


Je länger der Anlagezeitraum ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, Geld an der Börse zu verlieren.


Oder anders formuliert:


Wann immer du in der Vergangenheit Aktien gekauft hast, am Ende eines langfristigen Anlagezeitraumes konntest du eine stattliche Rendite einfahren. Egal wann du gekauft hast.


Deswegen ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die du für eine langfristige Geldanlage an der Börse mitbringen musst: Disziplin.


Du musst deine Gefühle beherrschen und dabei bleiben„in guten wie in schlechten Zeiten“.


Und glaub mir: Wenn die Kurse wie wild hin- und herspringen und dein Vermögen zwischenzeitlich auch mal spürbar nachgibt, ist es schwer einen kühlen Kopf zu bewahren.


Doch auf lange Sicht steigt die Börse und es lohnt sich ganz klar, in Aktien zu investieren.

Regel #2: Versuche nicht, den Markt zu schlagen

Der Versuch, den perfekten Einstiegspunkt (ein Tief) eines Wertpapiers zu finden, um dann beim perfekten Ausstiegspunkt (dem Hoch) des Papiers wieder auszusteigen, wird in der Finanzsprache „Market Timing“ genannt.


Diese Strategie ist zum Scheitern verurteilt.


Doch warum ist das so?


Ganz einfach: Die Börsen sind viel zu komplex, um Kursbewegungen zuverlässig vorhersagen zu können:


Niemand weiß, wie sich Aktien und die Wirtschaft in den kommenden Monaten oder Jahren entwickeln werden.


Außerdem fließen laut wissenschaftlichen Erkenntnissen alle neuen Nachrichten extrem schnell in die Kurse ein.


Dadurch ist es kaum möglich, die Kurse vorherzusehen und damit klüger als der Markt zu sein.


Wenn, dann ist der Markt also nur im Bereich von Millisekunden zu schlagen. Und das solltest du lieber Profis überlassen…


Dennoch glauben viele Anleger, den Markt zu beherrschen und kaufen und verkaufen wie wild Aktien. Das kostet jedes Mal Gebühren, die an der Rendite knabbern.

Regel #3: Vermeide den Kauf von einzelnen Aktien

Das sogenannte Stock-Picking ist die Suche nach vielversprechenden Einzelaktien.
Nach bestimmten Kriterien versuchst du die „richtigen“ Aktien zu finden, die sich dann besser als der gesamte Aktienmarkt entwickeln.


Wie du jedoch im letzten Punkt gesehen hast, sind die meisten verfügbaren Nachrichten stets in den Kursen enthalten.


Die ständige Suche einzelner Aktien ist damit vergebens.


Genau aus diesem Grund bestätigen zahlreiche Studien, dass nur wenige Fondsmanager ihren Vergleichsindex schlagen. Und das sind leider auch nicht immer die gleichen.


Versuche also, nicht einzelne Aktien zu kaufen, es hat keinen Sinn. Investiere lieber gleich in den gesamten Aktienmarkt. Wie das funktioniert, erfährst du morgen im nächsten Schritt.

Regel #4: Lege nicht alle Eier in einen Korb

Diese Regel ist leicht zu verstehen. Setze niemals dein gesamtes Geld auf eine einzige Aktie.


Stürzt die Aktie aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen ab, rauscht dein gesamtes Vermögen mit in die Tiefe.


Der Schlüssel ist möglichst breit zu investieren. Das nennt man auch Risikostreuung bzw. Diversifikation.


Wenn du ein ganzes Bündel an Aktien besitzt, kann der Absturz einer einzelnen Aktie deinem Geld nicht viel anhaben.


Im Gegenteil – meistens wird der Verlust einer einzelnen Aktie mit den Gewinnen anderer Aktien wieder ausgeglichen.

Regel #5: Minimiere Kosten

Jeder einzelne Kauf bzw. Verkauf eines Wertpapiers kostet Gebühren und wirkt sich negativ auf deine Rendite aus.


Das bedeutet: Je höher die Kosten, desto weniger bleibt für dich übrig.


Je nach Anlageprodukt treten verschiedene Kosten auf.


Es gibt jedoch Wege, die Kosten für den Kauf- bzw. Verkauf von Wertpapieren zu minimieren. Dazu mehr im vierten Schritt.

Action-Step:

Halte dich an die fünf goldenen Regeln für den Börsenerfolg:

  1. Investiere langfristig.
  2. Vermeide Market-Timing.
  3. Vermeide Stock-Picking.
  4. Lege nicht alle Eier in einen Korb.
  5. Minimiere Kosten.

[Schritt #4] Passiv investieren – Der Schlüssel zum Erfolg

Es gibt eine Anlagestrategie, mit der du alle fünf aufgestellten Börsenregeln erfolgreich umsetzen kannst.


Eine Anlagestrategie, die bis vor wenigen Jahren nur Profis, sogenannten institutionellen Anlegern vorbehalten war.


Die Rede ist vom passiven Investieren mit ETFs.


Was sich zunächst kompliziert anhört, ist eigentlich ganz einfach zu verstehen.


ETF steht für Exchange Traded Funds, was ganz grob mit börsengehandelten Indexfonds übersetzt werden kann.


Ein Indexfonds investiert nicht in einzeln ausgewählte Aktien, sondern wie es der Name schon sagt in einen ganzen Index.


Ein Beispiel. Mit Sicherheit hast du schon mal vom weltweit bekanntesten  Aktienindex MSCI World gehört.


Wenn du dein Geld in einen ETF auf den MSCI World investierst, bist du automatisch an mehr als 1.600 größten Unternehmen der Industriestaaten beteiligt.


Mit einem einzigen Wertpapier.


Genial, oder?


Checken wir einmal die fünf Regeln aus der letzten E-Mail, um herauszufinden, ob ein ETF wirklich so gut ist:

Regel #1: Investiere langfristig

ETFs eignen sich ideal für den langfristigen Vermögensaufbau. Es gibt keinen Grund, permanent aufgrund von Meldung einzelner Unternehmen zu kaufen bzw. zu verkaufen.

Regel #2: Versuche nicht den Markt zu schlagen

Mit einem ETF auf den MSCI World bist du automatisch in einem Markt investiert – dem Markt für die größten 1.600 Unternehmen weltweit. Legt der MSCI World nun um drei Prozent zu, gewinnt auch dein ETF drei Prozent. Verliert der MSCI World dagegen drei Prozent, ist dein ETF ebenfalls mit drei Prozent im Minus. Du kannst den MSCI World nicht schlagen. Du kannst weder besser sein noch schlechter abschneiden als der Markt.

Regel #3: Vermeide den Kauf von einzelnen Aktien

Du musst nicht zeitaufwendig alle 1.600 Unternehmen analysieren, in der Hoffnung, die besten herauszupicken. Das funktioniert auf Dauer eh nicht. Mit einem ETF bist du in allen Unternehmen gleichzeitig investiert.

Regel #4: Lege nicht alle Eier in einen Korb

Auch diese Regel wird erfüllt, da du alle 1.600 Werte und nicht nur eine Aktie kaufst. Damit investiert du breiter und senkst das Risiko.

​Regel #5: Minimiere Kosten

Der Kauf eines ETF ist extrem günstig. Warum? Weil er kaum Kosten produziert:


  • Es gibt keinen permanenten Kauf und Verkauf von Aktien.

  • Es gibt auch kein teures Fondsmanagement, das Millionen verdient.

  • Alle Transaktionskosten werden einfach auf ein Minimum reduziert.


Mit ETFs hast du ein Anlageprodukt an der Hand, mit dem du kostengünstig das Risiko breit streuen und damit passiv anlegen kannst.


ETFs sind die optimale Geldanlage für deine langfristigen Sparziele.

Doch machen wir uns nichts vor:


Auch das passive Investieren mit ETFs ist gerade am Anfang mit einer Menge Arbeit verbunden.


Du brauchst einen zuverlässigen und günstigen Online-Broker bzw. eine Bank, über die du die ETFs ordern kannst.


Außerdem brauchst du ausreichend Zeit, dich in die Thematik einzulesen. Du musst dir ein ETF-Depot zusammenstellen, das deinen individuellen Risikovorstellungen entspricht. Derzeit hast du die Auswahl von über 1.500 handelbaren ETFs.


Doch auch nach der Zusammenstellung und dem Kauf des ETF-Portfolios ist die Arbeit noch nicht erledigt. Du musst dein Depot mehrmals im Jahr pflegen. Mit dem sogenannten Rebalancing stellst du die ursprüngliche prozentuale Verteilung der einzelnen Fonds wieder her. Ansonsten hast du plötzlich mehr Risiko im Depot als dir vielleicht lieb ist.


Ein ETF-Depot in Eigenregie macht Spaß – keine Frage. Du musst jedoch bereit sein, Zeit und Wissen zu investieren.


Doch ich habe eine gute Nachricht für dich.


Du kannst dir Zeit, Mühe und Kosten sparen!


Es gibt seit einigen Jahren neue Anbieter am Markt, die dir genau diese Arbeit abnehmen.

Mehr dazu gibt’s im fünften Schritt.

Action-Step:

Fang an, dir Wissen im Bereich des passiven Investierens anzueignen oder spar dir die Mühe und lies dir den fünften Schritt genau durch.

​[Schritt #5] Die einfachste Art in Aktien zu investieren

Jetzt sprechen wir darüber, wie du mit einem Robo-Advisor einen einfachen Zugang zur Börse findest und so dein Geld ohne viel Zeitaufwand professionell anlegen kannst.


Los geht’s!


Fassen wir nochmal die Action Steps der letzten Schritte zusammen.


Du hast deine kurzfristigen Schulden abgezahlt. Das Geld, was du in den nächsten fünf Jahren brauchst, parkt auf einem Tagesgeld- bzw. Festgeldkonto bei einem Zinsportal.


Du weißt, dass Aktien langfristig sicher sind und dass alle Regeln die zum Erfolg an der Börse führen durch passives Investieren erfüllt werden.


Aber trotzdem ist es dir vielleicht zu zeitaufwendig und zu stressig, ein eigenes Depot zu managen.


Außerdem hast du wahrscheinlich auch keine Lust, dir das notwendige Fachwissen anzueignen, oder?


Dann zeige ich dir jetzt die perfekte Alternative für dich.


Digitale Vermögensverwalter, sogenannte Robo-Advisor, sind die bequeme und moderne Art der Geldanlage.


Hinter dem futuristischen Namen verbirgt sich jedoch kein Roboter, sondern eine Online-Plattform, mit der du den Anlageberater der Bank ersetzen kannst.


Du brauchst keinen Termin vereinbaren und keine Öffnungszeiten beachten – du kannst einfach loslegen.


Mit wenigen Klicks erhältst du eine vollautomatisierte Geldanlage, mit der du eine erfolgreiche Anlagestrategie kostengünstig, transparent und online direkt für dich umsetzen kannst.


Alles ist dabei sehr einfach und intuitiv gehalten. Du brauchst kein Finanzwissen und musst auch keine komplexen Entscheidungen treffen.


Trotzdem ist dein Geld in sicheren Händen. Deine Geldanlage liegt sicher verwahrt bei einer deutschen, lizenzierten Bank, mit der der Robo-Advisor als Partner zusammen arbeitet.


Die Vorgehensweise ist dabei ganz einfach und ähnelt einer normalen Finanzberatung:


Zu Beginn wird auf der Website des Anbieters dein individuelles Anlegerprofil mit einigen Testfragen zu Sparzielen, Sparrate und Anlagezeitraum ermittelt.


Wie viel Geld willst du anlegen? Wie lange soll das Geld angelegt werden? Wie hoch ist deine Geduld, wenn es an der Börse mal abwärts geht?


In Sekunden werden deine Antworten analysiert und dir ein passendes Portfolio vorgestellt.


Wenn du mehr Rendite willst, erhältst du mehr Aktien ins Depot. Bevorzugst du mehr Sicherheit, wird dir ein größerer Anleihen-Anteil ins Portfolio gelegt.


Das Anlagekonzept basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dein Geld wird kostengünstig auf tausende Unternehmen weltweit verteilt. So werden kurzfristige Wertschwankungen minimiert und das Risiko gesenkt.


Mit wenigen Klicks eröffnest du dein eigenes Depot bei einer deutschen Partnerbank des Anbieters und setzt die gewählte Strategie um.


Fertig.


So einfach ist der Einstieg in eine vernünftige Geldanlage.


Wahrscheinlich schießen dir jetzt viele Fragen durch den Kopf:


  • Ist mein Geld bei den Anbietern überhaupt sicher?

  • Wo wird mein Geld genau verwaltet?

  • Wie schnell kann ich über mein Geld verfügen?

  • Was kostet der Service eines Robo Advisor? 


Keine Sorge. Alle Fragen werden dir ausführlich auf dieser Seite beantwortet (Klick)

Hier findest du außerdem alle Anbieter, die derzeit in Deutschland verfügbar sind – natürlich alle auf Herz und Nieren getestet.

Action-Step:

Gehe jetzt zu www.geldanlage-digital.de/robo-advisor und suche einen passenden Anbieter heraus. So sorgst du sinnvoll und langfristig für deinen Vermögensaufbau.

Lass dein Geld für dich arbeiten, einfacher geht es nicht.

Und widme dich dann wieder den schönen Dingen des Lebens. ;o)

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